Argumente für das 10000 € Haus

Aus einer Argumentationshilfe für das 10000 € Haus

Vorteile für die Kommunen sind, dass sie:

a; nach der Abzahlung die Kommune das Wohngeld für den/dieBewohner sparen und somit die Gemeinde
diesem Menschen kein Wohngeld mehr zahlen muss.

b; dass die Leute in gesunden und auch altengerechten Kleinhäusern leben, in denen sie auch eigene Tätigkeiten
ausüben können. Deshalb gibt es das Gewächshaus oben drüber. Ob da nun die Kinderschar einer Tagesmutti auch bei
Regen rumtobt, eine Kolonie von Gemüsegärtnern untereinander die neuesten Produkte ihrer Permakultur
austauschen, Rentner alte Uhren flicken und ausstellen oder sonst etwas. Diese Art zu leben bringt ein neues Sozialleben
in die Gemeinde und schafft eine Kultur des Miteinander.

c; Gemeinden denen der Nachwuchs davonläuft können evtll. diejenigen halten, die eigentlich nicht weg wollen, weil die auch
als Alleinerziehende, als Minirentner, als Hartz 4 Empfänger oder andere Geringverdiener ein menschenwürdiges Leben
führen können. Ein solches ökologisches und soziales Modell könnte sogar Tourismus in die Provinz locken.
Mittelfristig schafft es Arbeitsplätze und die bereits erschlossenen, aber nicht oder nicht mehr genutzten Gebiete
der Gemeinde könnten durch eine Siedlung aus 10000 € Häusern eigenes lokales Kleingewerbe ansiedeln.
Ein Neuanfang für die Gemeinde und ihre Bürger.

d; Die Kommune würde mit Hilfe von KfW-Krediten eine solche öko-soziale Modellsiedlung schaffen und das Geld aus diesen
Krediten würde am ort nicht nur einmal ausgegeben, sondern lange innerhalb der Gemeinde kreisen und dauerhaft für Liquidität
sorgen. Wie das funktionieren soll folgt gleich.

Was die Kommune tut:

Die Kommune stellt erschlossenes Land zur Verfügung und passt die Infrastruktur an.
Die ARGE, das Sozial- oder das Arbeitsamt vergeben Praktika an die Kandidaten für solch ein Haus.
In den Praktika lernen diese Menschen dieses Haus zu bauen und zu pflegen und zudem sich gegenseitig kennen.
Die Praktika sollten in kommunalen oder gemeinnützigen Werkstätten durchgeführt werden.
Gibt es solche nicht, können auch lokale Handwerker die entsprechenden Praktika durchführen.

Die Kommune finanziert die Häuser vor und bucht die Raten für die Häuser vom Wohngeldkonto in die Liegenschaftskasse um.
Ist das Haus abgezahlt (nach 3-4 Jahren) entfällt das Wohngeld und auch die Raten. Ab jetzt kassiert die Kommune
für die Parzelle des Hauses eine niedrige Jahrespacht, die zur Erhaltung der Infrastruktur ausreicht.

Die kommunalen oder gemeinnützigen Werkstätten sollten
folgendes tun:

Ein strukturiertes Praktikum in möglichst vielen Bereichen die zu Bau und Erhalt des Hauses nötig sind anbieten.
Die für den Bau des Hauses nötigen Werkzeuge (Holzverarbeitung und Metallwerkstatt, Tellermischer für
Lehmmischungen und so weiter) bereit stellen. Bausätze aus Holz für die Häuser fertigen, die ähnlich einem
Fachwerkhaus vor Ort gemeinsam errichtet werden.
Die Praktikanten soweit anlernen, dass sie in der Lage sind ihr Haus zu warten und auch bei anderen Nachbarschaftshilfe zu leisten.

Die zukünftigen Hausbesitzer sollten folgendes tun:

Vor Ort bleiben, Eigeninitiative entwickeln und sich Gedanken darüber machen, wie ihr Haus aussehen könnte und was sie
zusätzlich zum Wohnen in diesem Haus benötigen. Der Innenausbau und seine Planung ist weitgehend den
zukünftigen Bewohnern überlassen und kann flexibel gestaltet werden.
Sich um solch ein Haus bewerben. Im Praktikum möglichst viel lernen und evtll. auch zu Verbesserungen beitragen.
Beim Bau das im Praktikum erlernte anwenden und einen angemessenen Eigenbeitrag leisten.
Sich dort einrichten und den Nachbarn nach Kräften beim errichten ihrer Häuser helfen.
Die Möglichkeiten, die das neue Haus bietet, nutzen um z.B. ein Hobby zum Nebenberuf zu machen,
eine Werkstatt ein zu richten, oder Gemüse zu züchten. Es gibt noch sehr viel mehr
Hobbies, die im erweiterten Rahmen eines 10000 € Hauses möglich sind.
Viele dieser Tätigkeiten können als Dienstleistungen einen mehrwertfreien Tauschhandel begründen und somit die
Existenz der Siedler absichern und bereichern. Nebenher entsteht ein dichtes soziales Gefüge, in dem
Menschen nicht alleine bleiben, sondern in der Gemeinschaft vernetzt sind.

Wenn aus Häusern eine Siedlung wird:

Ab einem bestimmten Moment werden Gemeinschaftsräume und Gebäude benötigt.
Sei es, dass Gruppen und Vereine gegründet werden, sei es dass es einen Lebensmittelladen geben oder ein
Tauschmarkt statt finden soll. Möglicherweise kann die Siedlung auch einen medizinischen
Behandlungsraum für einen Arzt zur Verfügung stellen, der einmal in der Woche Sprechstunden anbietet,
oder Kinderhorte für extern arbeitende und Fortbildungsräume für alle Altersklassen.
Hier können in der selben kostensparenden Arbeitsweise entsprechende Gebäude erstellt werden.
Die Gemeinschaft wäre in der Lage diese Räume selbst zu errichten, mit Unterstützung durch die schon bekannten
kommunalen und gemeinnützigen Werkstätten und mit der Kommune, bzw der Gemeinschaft als Bauträger.

Ökologisch, warum?

Ganz einfach, die Häuser müssen sehr gut gedämmt sein, trotzdem aus regionalen Baustoffen, durch solare Wärme
beheizbar und trotzdem extrem preisgünstig sein. Das 10000 € Haus soll ohne fossile Brennstoffe auskommen, seine
Warmwasserbereitung solarthermisch und falls nötig durch einen "Schwedenofen" mit Wärmetauscher oder elektrische
Heizer mit Ökostrom gestützt werden. Ein Wasserkreislauf gibt über eine in der Wand verlegte
Strahlungsheizung direkte Strahlungswärme an alle im Raum befindlichen Gegenstände und Personen ab.
Erwärmtes Brauch- und Trinkwasser wird mittels Wärmetauscher im Sammeltank der Solarthermieheizung erwärmt.
Die Heizung arbeitet drucklos und wird durch elektrische Pumpen
unterstützt. Ein Zuheizen ist dadurch kaum noch nötig. Durch minimierte Konvektion wird wenig Staub durchs Haus getragen,
was eine allergikerfreundliche Atmosphäre garantiert.Die Wände des Innenhauses erreichen mit einer
feuererprobten Wand aus Holztragegerüst und darin eingepressten Strohballen, sowie einer Lehmschicht innen und
außen Passivhausstandard in den Dämmeigenschaften und einen diffussionsoffenen Wandaufbau.
Mit einer Feuerfestigkeit von F90 überschreitet diese Konstruktion bei weitem die für Wohngebäude geforderten
Feuersicherheitswerte. Vor Nässe und Regen wird das innere Haus durch das
Außenhaus geschützt, das nach Süden verglast (oder mit Doppelstegplatten verkleidet) als Sonnenkollektor dient,
der den um das Innenhaus herum befindlichen Luftraum ganzjährig frostfrei hält und so einen Nutzraum schafft, der
während 10 Monaten des Jahres mit bewohnt, oder aber als Gemüsebeet und Wintergarten, Werkstatt oder Atelier
genutzt werden kann. Auch Kinder werden es schätzen, beim spielen eine Schlechtwetteralternative zu haben.
Das Außenhaus bietet bei entsprechender Bauweise die Möglichkeit der Montage von Photovoltaikmodulen und wenn
man eine ganze Siedlung damit bestückt, die Basis für eine kommunale PV Anlage.
Da die Bewohner die Dächer ihrer Häuser vor Vandalismus und Diebstahl schützen, ist eine solche Lösung einer
unbewachten Freianlage vorzuziehen. Zudem könnte die Kommune hier ein Zusatzeinkommen erwirtschaften.

Sozial, warum?

Heute sind Sozialbehörden oft dazu verdammt, Menschen einzuschränken und und ruhig zu stellen. Sozialer wäre es,
diesen Menschen eine gesellschaftliche Perspektive zu gebenund sie als wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft zu
behandeln. Auf diese Weise wenden sich die Kräfte eines großen Teils der Bevölkerung nicht gegen die Gemeinschaft,
sondern können in die Gemeinschaft integriert werden und dort ansetzen wo sie benötigt werden. Denn eine
Gemeinschaft entsteht dadurch, dass man miteinander arbeitet und nicht gegeneinander.

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Fehlen nur noch die Definitionen, die ein Haus zum 10000 € Haus machen.

Die für dieses Sozialprojekt konzipierte Wohneinheit für 1 bis 2 Personen ist das eigentliche 10000 € Haus.
Ob dieses Haus dann als Einzelgebäude oder Solarsiedlung, als Haus im Haus oder sogar als Wohnung realisiert wird,
bleibt dem Bauherren überlassen. Die Rechnung sieht so aus: Eine 50m² Wohneinheit für 1- 2 Personen soll nur 10000 € kosten.
Diese 10000 Euro können über das Wohngeld in 3 - 4 Jahren abgetragen werden.
Die Stadt streut das Geld nicht an Vermieter zweifelhafter Wohnungen und gibt zugleich einen Anreiz für energetische Sanierung alten Mietwohnbestands.
Das Geld wandert vom Sozialsäckel in die Liegenschaftskasse und steht für weitere Projekte zur Verfügung.

Die Voraussetzungen die ein 10000 € Haus erfüllen sollte sind:

- Weitgehend aus nachwachsenden und regionalen Rohmaterialien erstellt.

- So gut gedämmt, dass Passivhausstandard erreicht wird.

- Kein Verbrauch fossiler Brennstoffe.

- Ein Zusatznutzen gegenüber einer normalen Wohnung durch
Nutzraum für Werkstatt, Gemüseanbau oder anderes..

- Geringe Reparaturanfälligkeit und -kosten durch Verwirklichung
mittels einfacher Techniken.

- Ein Preis der in maximal 5 Jahren auch von Geringverdienern
abgezahlt werden kann.

Ziel ist es, eine Umgebung zu schaffen in der es möglich ist, auch mit einem Minijob, einer Minirente, Hartz 4 oder alleine mit Kindern ein menschenwürdiges Leben zu führen.

Kommentare

Bild des Benutzers pedro bergerac

leider ist das in unserer klimazone nicht ausreichend

Bild des Benutzers kahalla

In der Schweiz werden zur Zeit Häuser aus Strohballen gebaut, die ohne Heizung auskommen. Dabei handelt es sich nicht um Lagerschuppen sondern zum Beispiel um ein Hotel. Gut, die Wände dieser Häuser sind mit einer Dicke von 140 cm noch etwas besser gedämmt als das von mir projektierte Haus.
Allerdings haben sie keine "Glashülle" drumherum. Ich kann mir gut vorstellen, daß heizen auch in meinem Haus ein eher seltenes Ereignis oder Hobby als Notwendigkeit sein wird. Allerdings werde ich das erst ausprobieren bevor ich ein solch "vernichtendes Urteil" über alle die anderer Meinung sind fälle.

Zudem steht irgendwo in der ausführlicheren Beschreibung auch etwas über eine Heizung die dort eingebaut wird und wie diese funktionieren soll. Von daher findet das Kompliment "kluge Worte" durchaus meinen Dank und seine Berechtigung. Und weiter diskutieren kann man darüber sobald ein Bauingenieur sich berufen fühlt Dämmwerte und die passiven Solargewinne in eine Temperaturkurve für das ganze Jahr umzurechnen. Und ganz sicher kann man erst sein, wenn ein Prototyp steht. Ich beantworte gerne auch Fragen im Detail. Da das, was ich mir vorstelle auf einem seit inzwischen über 20 Jahren erprobten und verkauften System basiert, ist eher wahrscheinlich, dass es funktioniert.

Ich weise darauf hin, dass diese 10000 € kein Marktpreis sind, sondern das Ziel für eine "Referenzwohneinheit". Jeder Schritt zu diesem Ziel ist ein kleiner Sieg über 10000 "geht nicht" und 10000 "Unmöglich". Ich vermisse das, was man den Deutschen allgemein nachsagt, innovativ und kreativ zu sein. Ich höre immer nur geht nicht, leider lange bevor ernsthaftes Nachdenken einsetzt. Das ist wirklich traurig. Wie kann man einen Menschen ernst nehmen der die Zukunft vor der Nase hat und jedes der zukünftigen Probleme vorgebetet bekommt, diese also alle kennt und als einzige Reaktion sagt dass es unmöglich wäre. Sollen wir uns alle in 2020 erschießen, weil vor lauter "Unmöglich" nichts passiert ist als eine weitere globale Ausbeutungsrunde mit schlimmerer Armut, schlimmeren Kriegen, schlimmeren Umweltschäden und schlimmeren Katastrophen? Klar dass unsere Politiker nichts bewegen, sie sind ja Vertreter eines Volks von unmöglicher Massenträgheit. Dichter und Denker war einmal, Ingenieure und Tüftler anscheinend auch. Wenn Wissenschaft zu einer Art Ersatzreligion wird in der das Geld die Orthodoxie formt, was nützt uns dann noch Wissenschaft? Und wie soll echte Wissenschaft (nicht das orthodoxe zurecht Deuten der Realität zu Gunsten der Shareholder) betrieben werden wenn einer sagt "Unmöglich", "reicht nicht", "geht nicht", und alle plappern es nach. In Deutschland gibt es 80 Millionen Gehirne und keins kann sich aufraffen zu denken?
Was für eine Horrorvorstellung. Uns geschieht es ganz recht, wenn uns Europa das Geld aus den Taschen zieht, wenn wir uns wie Fallobst benehmen. Aber wir haben alles was es braucht um aus dieser Klemme raus zu kommen. Wir haben das Wissen, wir haben die Kreativität, wir haben sogar die Mittel und Möglichkeiten. Statt dessen lassen wir uns von gefräßigen Politikern, von gierigen Bankiers und einer exportgeilen Industrie zu Konkurrenten chinesischer Lohnsklaven machen. Mag sein, dass Ruhe erste Bürgerpflicht ist. das gilt aber nur für den Teil, der auf unseren Friedhöfen ruht. Wer heute bei der Demontage unserer Demokratie, bei der Feudalisierung unserer Gesellschaft und der Entrechtung aller Bürger nur zusieht, sollte sich was schämen. Ich rufe bestimmt nicht zu den Waffen, ich bin der Überzeugung dass gewaltsame Umstürze genau die Strukturen fördern, die sie bekämpfen wollen, ich rufe statt dessen zu den Hirnen. Fangt endlich an zu denken, überlegt euch Lösungen und setzt sie um. Dann wird auch Unmögliches wieder möglich.
Stellt euch Dörfer vor die blühen, in denen es ein reiches Sozialleben gibt. Einige von uns kennen das noch aus ihrer Kindheit. Heute gibt es Landflucht in großem Stil. Wäre da ein 10000 € Haus nicht ein probates Mitttel, diese Flucht abzumildern und den Dörfern eine Chance auf Zukunft zu geben? Unmöglich?
Sollen all diese Leute, die ihr Haus in Mecklenburg, in Thüringen , im Westerwald oder sonstwo aufgegeben haben, wilde Papphütten an den Rändern der Großstädte bauen? Sehnt ihr euch nach den Slums von Rio, der Kriminalität die soziale Ungleichheit mit sich bringt? Und einem Staat der mit seiner Gesetzgebung diese Entwicklungen forciert? Wer also wenn nicht wir, die Bürger, wenn nicht die Gemeinschaften der Bürger, die Kommunen, sollen eine Lösung für dieses Problem finden?
Wenn du mir erzählst, was ich nach jahrelangen Überlegungen und intensivem nachdenken vorschlage sei unmöglich, wofür hältst du mich dann? Bin ich ein Spinner, nur weil ich im Gegensatz zur gesamten Fachwelt von Architekten, Bauämtern und anderen studierten Koryphäen durchaus den Wald und die Bäume sehe? Weil ich von einer blöden "Was nutzt das meinem Geldbeutel" -Sichtweise umgeschwenkt bin auf eine Sichtweise die in der Lage ist zu erfassen, warum es mit der deutschen (europäischen, Welt-)Zivilgesellschaft, der Kultur in Deutschland, der Solidarität und dem Gemeinsinn in Deutschland rapide bergab geht? Das Projekt, das ich in einem langwierigen Prozess geformt habe soll all diesen täglich bejammerten Tatsachen entgegen wirken. Und als einzige Antwort krieg ich ein buchhalterisches "Unmöglich"? Was nutzt das sehende Auge wenn kein denkendes Gehirn dahinter liegt? Was nutzt das denkende Gehirn wenn ihm kein Selbstbewusstsein zur Seite steht, das die gedachten Gedanken in reale Realität umsetzen will. Und was nutzt dem Selbstbewusstsein ein Mitstreiter der 1000 Gründe findet, etwas nicht zu tun? Wie viele Menschen haben sich hier angemeldet. Und wie viele haben etwas geschrieben? Und von den Wenigen die geschrieben haben, wieviele haben sich konkret Gedanken gemacht? Ich bekomme den Eindruck, das Denken, das Nachdenken sei eine gefährliche Geheimwissenschaft, die man höchstens im stillen Kämmerchen ausüben dürfe. Schließlich könnte es zu Resultaten führen. Und diese Resultate könnten zwingend sein. Oh Gott was mach ich nur? Das bringt doch meinen Tagesablauf durcheinander. Das klingt ganz wie das Verhalten eines Menschen der sich sicher ist, wenn er von der Parkbank, auf die er sich im schönen Mai gesetzt hat, nicht aufsteht, geht auch der Mai nicht weg. Wer solls richten wenn nicht wir, die Bürger, die noch Bürger und noch nicht Sklaven sind?

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers powercaptor

gut gebrüllt ;-) für die Schreiberei braucht's auch etwas Musse, besonders wenn man nicht studiert ist... nur Bildchen reistellen ist wahrscheinlich nicht genug... :-/

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