Kahallas 10000 € Haus

Mein 10000 € Haus war einmal mein Traumhaus, recht groß und mit viel Platz. Für das Projekt habe ich es dann teilweise an hierzulande übliche Normen angepasst und diese Großzügigkeit zugunsten einer ökologischen und auch preislichen Optimierung aufgegeben. Da der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind, bitte ich euch, euch einfach vorzustellen wie toll das sein kann.
Was ihr hier zunächst bekommt ist die möglichst genaue Beschreibung einer Wohneinheit für das Sozialprojekt 10000 € Haus.
Hier ist der beheizte Wohnraum auf ein Minimum reduziert. Er ist rund, oval oder auch rechteckig, je nach Geschmack und umfasst an Innenraumfläche etwa 50m². Das heisst bei einem kreisförmigen Grundriss etwa 8 Meter Durchmesser, bei einem quadratischen 7 x 7, bzw. rechteckig z.B 10 x 5 Meter.

Dieses Haus steht in einem etwa 100 m² großen Außenhaus das ich zunächst aus einem Gewächshaus entwickelt habe. Es ist nach Süden ganz, nach Osten und Westen teilweise offen. Im Norden kann es in einen Hang eingegraben sein, mit Holz verschalt und Teichfolie abgedeckt, die als Grundlage für ein Naturdach dienen, das bis zur verglasten (günstiger Polykarbonat) Südhälfte des Dachs reicht. In der besonnten Südseite befindet sich ein um drei Hausseiten reichender Wintergarten. Die schattige Nordseite kann als kühler Lagerraum oder auch als Werkstatt und Schuppen genutzt werden.
In diesem Garten kann sich an 9 Monaten des Jahres Leben abspielen, winterharte Pflanzen können eine ganzjährige Gemüseversorgung ermöglichen Dieser äußere Raum ist im Sommer durch die großen Wohnzimmerfenster des Innenhauses begehbar. Diese reichen bis zum Boden und können zur Seite gefahren werden. In dem umgebenden Wintergarten können in sonnigen Ecken kleine Bäume stehen die es normalerweise in Deutschland zu kalt finden. Zitronen, Mandeln, Oliven. Draußen schützen Walnussbäume und Kirsch- oder Apfelbäume vor der heißen Sommersonne. Bei großen Grundstücken kann auch eine Haselhecke diesen Sonnenschutz übernehmen. Auf der Nordseite, vor allem in Hanglagen sollten Weiden das Zuviel an Wasser absaugen können.
Drinnen und draußen können Hügelbeete und optimierte Kleinstklimate eine Vielfalt an Gemüse, Früchten und Beeren, an Kräutern und Blumen hervorbringen. Küchen- und Arzneikräuter können draußen und im Außenhaus den Vorrat an gesunden Tees und frischer Speisegewürze rund ums Jahr bereit halten. Kletterbohnen überziehen im Sommer die südliche Glaswand des Außenhauses. Über den Köpfen schützt ein Sonnensegel vor der Hitze. Zudem können Luftklappen in Bodenhöhe kühle Luft an der Nordseite einlassen die dann um das Innenhaus herum auf die sonnige Seite streicht. Die erhitzte Luft unter der Dachwölbung des Außenhauses zieht durch eine große Luftklappe nach oben ab und zieht so die kühlere Luft nach. Diese kann je nach lokaler Gegebenheit auch über einen Teich hinweg eingesaugt werden. Wer eine natürliche Höhle vorfindet, kann von dort auch im Sommer kühle Luft bekommen. Wird es kälter, werden diese Luftklappen verschlossen. Entlaubte Bäume und abgeerntete Kletterbohnen lassen das niedriger einfallende Licht jetzt bis ins Haus, wo es auch auf die Wände des Innenhauses trifft, die im Sommer durch ein überstehendes Flachdach vor der steil einfallenden Strahlung geschützt waren. Jetzt nehmen die lehmverputzten Wände diese Wärme auf. Alle Pflanzen im Außenhaus sind zusätzliche Wärmespeicher da sich in ihnen viel Wasser befindet. Auf dem Dach des Innenhauses liegen Kollektorschlangen, die die Wärme der Sonne in einen großen gedämmten Tank verbringen wo zwei durchlaufende Wendelrohre als Wärmetauscher für warmes Trinkwasser und, vom Regenwassertank kommend, für vorgewärmtes Waschwasser sorgt. Der Tank selbst beschickt die in den gedämmten Außenwänden des Innenhauses verlegten Heizschläuche , die, durch ein Thermostatventil regelbar, im Winter Wärme in die Wohnräume abstrahlen. Mit entsprechenden Umbauten könnte man diese Heizung im Sommer auch zum Kühlen verwenden, was allerdings kaum nötig sein sollte. Oben auf dem Dach des Innenhauses haben Gäste fast ganzjährig ein romantisches Schlafplätzchen, findet sich ein Platz für Amateursterngucker oder für profanes Wäschetrocknen.
Auch für Rückzug aus dem Trubel steht dort ein Sofa und das Bücherregal lockt mit immer wieder lesbaren Büchern. Unten im Garten toben Kinder, unterhalten sich angeregt Menschen. Hier oben ist es meditativ still.

In der Version für das Sozialprojekt bin ich von einer standardisierten Innenausstattung, wie wir sie heute in normalen kleinen Wohnungen finden aus gegangen. Dies erhöht die Akzeptanz bei den Bauträgern und eventuell auch bei den zukünftigen Bewohnern. Da letztere aber auch bei der Innenausstattung mitreden können, unterliegen ihnen im Kostenrahmen die Aufteilung des Wohnraums oder, beim finden entsprechender Angebote z.B. die Ausrüstung mit einer innenraumtauglichen Komposttoilette (was momentan noch zu teuer sein dürfte) Im Innenraum kommt der Eigenanteil der Bewohner am meisten zum tragen. Mit Phantasie lässt sich ein kleines Paradies erschaffen, ohne immerhin ein funktionaler Lebensraum ohne "zweite Miete". Die Errichtung des 10000 € Haus kann mit der Bereitstellung des Außen- und des nicht ausgebauten, aber verkabelten und verrohrten Innenhauses enden, wenn der zukünftige Bewohner eigene Kreativität einbringt und eine eigene Vorstellung verwirklichen will. Ist dies nicht der Fall, sollte eine funktionale Minimalausstattung angeboten werden. Standardzimmeraufteilung, sanitärer Standard und eine Standardverteilung der Küchenanschlüsse und leicht wieder entfernbare Zwischenwände. Diesen Standard gäbe es in mehreren Varianten.

Nun gibt es bestimmt den Einwand, dass ein Hausbesitzer, wenn er zu handwerklichen Arbeiten nicht in der Lage ist, sich mit einer Standardvariante zufrieden geben müsse. Dafür gibt es eine Lösung. Da wie später noch genauer zu berichten sein wird, die Hausbesitzer zuvor ein Praktikum bei der Herstellung des Hauses durchlaufen und hinterher verpflichtet werden, auf Anfrage beim Bau, bzw. Ausbau der anderen Häuser zu helfen, wird es eine breite Anzahl von Helfern geben, die mit ihrer Erfahrung und ihren Ideen diesbezüglich, jedes Manko wett machen. Da Menschen die in solch praktischen Arbeiten weniger bewandert sind oder körperlich nicht die Möglichkeiten haben dies oft durch erhöhte soziale Kompetenz ausgleichen, liegt hier ein Betätigungsfeld in dem diese Menschen der Gemeinde etwas zurück geben können. Schließlich soll keine anonyme Hüttensiedlung entstehen, sondern eine lebendige Gemeinschaft.

Durch diese Vorbedingungen könnte das 10000 € Haus auch ein Magnet für Künstler werden, die eigene Lebenswelten produzieren und sie optimieren, indem sie sie bewohnen und verändern. Lebensentwürfe, die ebenfalls Platz in einem Blog hier auf der Seite oder in großformatigen Fotobänden finden könnten.
Ein solches Haus könnte Kultstatus erlangen, eine solche Siedlung für touristisches Interesse sorgen.

Es gibt berechtigte Befürchtungen, dass mit zunehmender Armut im Lande unsere Städte, nicht anders als z.B. südamerikanische Großstädte verslumen könnten. Dem wäre vorzubauen, indem man bei der Ansiedlung armer Menschen eine kreative Umgebung schafft, die zudem die Chance bietet mit geringen Einkommen ein lebenswertes Dasein zu fristen. Das Konzept 10000 € Haus bietet dazu alle Möglichkeiten.

Nachdem nun mein 10000 € Haus in großen Zügen beschrieben ist und seine Einbettung in das gleichnamige Projekt als Träger einer impulsgebenden Neusiedlung umrissen, möchte ich diesen Abschnitt meiner Ausführungen beenden.

Es gäbe zwar noch viel zu erzählen , davon wie sich eine Siedlung aus solchen Häusern aufbaut, oder abertausende Details zum Hausentwurf. Dies würde aber den Rahmen eines Projektüberblicks, wie er hier entstanden ist sprengen.

Genaueres erfahren Sie in den folgenden noch zu verfassenden Artikeln:

- Die Finanzierung des 10000 € Hauses
- Die Rolle der zukünftigen Hausbesitzer
- Die Rolle der kommunalen Behörden
- Vorbedingungen und Szenarien
- Gemeinnützige Bauträger

Um Fragen zum Verständnis und Anregungen wird gebeten.

Hier wird es weiter um Details der verwendeten Lösungen sowie um spezielle Aspekte des Baus gehen.

Diskussionen werden unter http://10000-euro-haus.de/forum/13 geführt.

Kommentare

Bild des Benutzers taigafee

lieber kahalla,
deine ausführungen inspirieren mich unheimlich. mir zucken die finger und meine muskeln wollen sich anspannen und loslegen.
deine idee ist ein projekt, wie es meiner natur entspricht. lass es uns anpacken!
taigafee

taigafee

Bild des Benutzers kahalla

Ich glaube die Aussichten werden immer besser. nach der gestrigen Wahl sollte wohl in NRW eine Regierung regieren, der dieser Vorschlag gut ins Konzept passen dürfte. Ich werde mich noch heute daran machen ein entsprechendes Papier zusammen zu tippen.

Ganz liebe Grüße.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers taigafee

das ist ja klasse! veröffentlichst du das auch?

taigafee

Bild des Benutzers kahalla

Ja, das habe ich vor. Zum einen als Infomappe, zum anderen um auch online eine strukturierte Unterlage zur Verfügung zu stellen.
Im Blog werden ja auch Projektfortschritte besprochen werden, die nicht direkt mit dem Haus zu tun haben, sondern sich auch mit möglichen Interessenten und deren Fragen beschäftigen.
Diese Mappe soll durchaus professionelle Ansprüche an Infomaterial erfüllen und für alle Beteiligten verständlich sein.
Technische Details werden darin nicht ausgeführt, Funktionsweise und Ziele des Projekts werden beschrieben, erklärt und die erwünschten Effekte beschrieben.

Das Haus selbst wird mit den projektbezogenen Einzelheiten veröffentlicht, standortspezifische Bezüge wie Anpassungen an lokales Klima, Baurecht oder spezielle Klientel müssen jeweils erarbeitet werden.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers MariaGabriela

Wo finde ich diese Infomappe denn hier?

Danke :)

Bild des Benutzers web304

Noch gar nicht. Zur Zeit muss man sich die Infos immer noch aus den einzelnen Artikeln zum Projekt (Autor web304) und zum Haus (Autor kahalla) zusammen kramen. Sorry.

Bild des Benutzers kahalla

..sofort und gleich, entgegen aller Realitäten.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
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gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers powercaptor

hier wäre mal eine stabile Inspiration als geodätisches Kuppelhaus... ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=NAaAqqRoEKQ

die Fertigteile sind nicht schwer herzustellen und auch nicht teuer...

Bild des Benutzers taigafee

was ist eigentlich der vorteil eines runden hauses? für normale möbel ist es ja eher unpraktisch.

taigafee

Bild des Benutzers kahalla

Ein rundes Haus hat in sofern Vorteile, dass das Verhältniss von Aussenfläche zu Rauminhalt energetisch günstiger ist. Sicher hat man mit den Möbeln dadurch einige Probleme, man kann sie nur schlecht an die Aussenwand stellen. Da die Aussenwand aber auch die Wandheizung stellt, würden flächige Möbel wie Schränke als Anbauwände und gleich als Zwischenwände im Haus ausgeführt. Das Bett z.B. kann dann durchaus an der Aussenwand stehen, da es kaum Wandfläche überdeckt.
Allerdings sind rechteckige Zimmer einfacher zu möblieren.
Sie sind mit Standardmethoden auch einfacher zu bauen, könnten also billiger sein. Das Raumgefühl ist dem entsprechend auch ein anderes. beide Lösungen haben Vor- und Nachteile.
Mir schwebt für die runde Bauweise ein verstärkter Einsatz von Bambusrohren vor. Da diese Idee aber noch nicht ausgereift ist, werde ich auch nicht über Vorteile schreiben die sich praktisch noch nicht ergeben haben. Theorie ist zwar toll um neue Möglichkeiten zu finden, erprobt werden müssen sie aber in der Praxis.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers powercaptor

der größte Vorteil ist die Sturmsicherheit der Form gegenüber konventioneller Bauweise und der 2. große Vorteil dürfte die Bauzeit sein.

Bild des Benutzers web304

Wenn bei gleichem Rauminhalt die Außenfläche kleiner ist, wird nicht nur weniger Wärme ausgetauscht, sondern auch weniger Baumaterial eingesetzt. Am kleinsten ist die Aussenfläche bei einer Kugel. Deshalb haben Kuppeln nicht nur statisch, sondern auch in Sachen Schall- und Wärmedämmung, Windfestigkeit und Luftwiderstand Vorteile. Dazu kommen eher subjektiv empfundene Geborgenheitsgefühle, eine andere Raumaufteilung, die das in unseren normalen Häusern gewohnte klein klein von Spezialräumen aufweicht oder gar durchbricht. Eine neue Wohn oder gar Lebenskultur könnte so entstehen. Runde Gebäude stehen in allen Kulturen oft am Anfang einer Neuerung. Sei es die Aachener Pfalzkapelle, die Pagoden in Angkor, das römische Pantheon bzw. Die Hagia Sophia, die zur "Urmutter" der klassisch islamischen Moscheen wurde. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit entstanden aus Eis und Schnee gebaute Rundkuppeln in den arktischen Kulturen der Inuit. Dass diese im Lauf ihrer Nutzung sogar wuchsen, weil innen das Eis durch Beheizung abschmolz, während außen Schneefall und Verdichtung "anbauten", zeigt nicht nur, dass die Kuppel eine organische Form ist, sondern auch ihren Einklang mit der Natur, bzw. den Naturgesetzen.
Die bekanntesten antiken Gebäude Roms sind die runde Engelsburg, das Colosseum und das Pantheon. Die Kuppel des Petersdoms, eine großartige Bauleistung dient als Marker für die sich ausbreitende Renaissance in Europa. Das wiedervereinte Deutschland wurde quasi mit der gläsernen Kuppel auf dem Reichstag geboren. Die Kuppel steht für die Geburt von etwas neuem und wird trotz ihrer vielen bautechnischen Vorteile nur selten und dann als quasi "heiliger Raum" verwendet. In den Kulturen, deren Architektur nicht wie in Europa vom Holz als Grundstoff, sondern von Lehmbauten her rührt sind Wohnhäuser und Schwitzbäder rund, während z.B. die im Sahel befindlichen Moscheen sehr oft eckig sind.
Dort sind die quadratischen und damit den Witterungen des Wüstenklimas stärker ausgesetzten rechteckigen Bauweisen "sakral". Möglicherweise findet eine wirklich nachhaltige Lebensweise in runden Gebäuden statt. damit wäre auch eine andere Kultur verbunden. eine, in der das besondere nicht in die Ecke gestellt werden kann, sondern ein in der alles Besondere im Mittelpunkt steht, solange bis es in die Alltagswelt integriert werden kann und damit nicht mehr im Fokus steht.

Also, rund ist ein durchaus anregendes Bauprinzip. Nicht nur aus praktischen Gründen.
Alles was wir in die Landschaft stellen sagt etwas über unsere Kultur aus. dass in Städten, die selbst über mangelndes Kulturleben verfügen, die Spritpreise am niedrigsten sind, dass dort anscheinend alles auf "schnell weg da" eingerichtet ist, ist nur ein Merkmal.

Bild des Benutzers powercaptor

"Das wiedervereinte Deutschland wurde quasi mit der gläsernen Kuppel auf dem Reichstag geboren."

1. war nie wirklich was tot!
2. konnte ich gar nicht so viel kotzen wie ich wollte als ich die weiteren völlig überflüssigen Kosten sah, ebenso wie die des Umzugs: Steuergeldverschwendung par excellence - sollte extrem hart bestraft werden, wie auch die anderen Verschwendungen!!!
sorry

Bild des Benutzers kahalla

ich habe ja damit auch nicht behauptet, dass dies eine politische architektonische oder sonst eine Glanzleistung war, sondern eigentlich nur, dass jemand sich der Symbolkraft eines runden Gebäudes bewusst war und dieses zu einem frommen Wunsch nach Einigkeit und Recht und Freiheit verbaut hat.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers web304

Die ursprüngliche Reichstagskuppel war von quadratischem Grundriss und ihr "Skelett" bestand aus zwei rechtwinklig gekreuzten Spitzbögen. Keine wirklich optimale Form.

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