Warum eine Seite für ein 10000 € Haus?

Diese Seite soll ein Sammelbecken für kostengünstige und trotzdem nachhaltige, ökologische Lösungen aus weitgehend regionalen Materialien sein. Die verwendete Technik soll mit einfachen Werkzeugen und ohne wenig Spezialwissen reparabel sein, so dass die Bewohner ihr Haus selbst in Schuss halten können.
Hier vorgestellte Lösungen stehen wenn nicht anders vermerkt, Open Source, das heißt sind quelloffen und können von jeder Privatperson frei genutzt werden, solange ein Hinweis auf die Quelle erfolgt. Als Möglichkeit zur Veröffentlichung gibt es die Form eines Blogs, der mit PDFs oder Bildern versehen, die Möglichkeit schafft, Lösungen anschaulich zu demonstrieren. Andere Lösungen können als Anregung durchaus erwähnt werden, dann aber bitte mit Rechteinhaber und Art des Schutzes.

Lösungen müssen nicht unbedingt komplett ausgearbeitete fertige "Bausteine", sondern können auch Ideen sein, die erst einer Ausarbeitung bedürfen. Wichtig ist es aber, dass Autoren ehrlich sagen, ob sie ihre Lösung nur erdacht, schon konkret geplant, schon umgesetzt oder sogar schon Erfahrungen mit dem "Betrieb" der Lösung haben. Es können auch offene oder geschlossene Foren eingerichtet werden in denen eine Idee gemeinsam weiter entwickelt werden kann.

Diese Seite versucht außerdem zu erklären, wie das Konzept 10000 € Haus als Projekt helfen kann, unsere Gesellschaft von einer Geiz-ist-geil Mentalität zu einem demokratischen Miteinander zurück zu bringen und wie sie sowohl den Kommunen, als auch von Obdachlosigkeit bedrohten Geringverdienern helfen kann.

Da sie nicht nur erklären will, sondern auch eure Mitarbeit möchte, sind Kommentare und und eigene Beiträge von euch erwünscht. Prinzipiell soll das 10000 € Haus einen wichtigen Teil unserer persönlichen Umgebung aus den Fängen eines globalisierten Immobilienmarktes befreien und wieder einem lokalen Markt oder gleich uns selbst zuführen. Eine Anmeldung wäre unbürokratisch in wenigen Sekunden erledigt wenn es keine Bots gäbe die immer freie Stellen für Schmuddelinhalte suchen. da es mir zu viel wurde täglich 20 - 30 Boteinträge zu entfernen, habe ich die automatische Anmeldung deaktiviert. Ab jetzt muss man eine Mail mit dem gewünschten Benutzernamen an den Administrator schicken der den Account einrichtet und ein Passwort zusendet das dann geändert werden sollte. Dieser Account gibt alle interaktiven Möglichkeiten der Seite frei.

Das 10000 € Haus Team

Das folgende Bild zeigt den Eingangsbereich eines von Simon Dale für 3000 britische Pfund in Eigenleistung erbauten Hauses. Er wohnt(e) dort mit seiner Familie.
Mehr Bilder dieses Hauses und eine komplette Baubeschreibung (in englischer Sprache) sind unter folgendem Link zu finden: http://simondale.net/house/
Die dortigen Inhalte stehen unter einer Creative Commons Lizenz. Näheres hierzu ebenfalls auf der Webseite.

Bild: 

Kommentare

Bild des Benutzers kahalla

Schön, und wie eröffne ich nun meinen eigenen Blog? Ich dachte ich könnte hier mein Hausprojekt bekannt machen?

Das geht, indem ich oben im grünen Bereich zwischen "Mein Konto" und "Abmelden" auf "Blogs" klicke. ich bekomme dann eine Auswahl der Sachen die ich erstellen kann.
Das kann ein Forenbeitrag sein der zur Diskussion gestellt wird, ein Blog für alle die mehr zu sagen haben und ein Buch für alle die wirklich viel zu sagen haben.
Alle drei Formate sind geeignet eigene Ideen zu präsentieren. Für neue Ideen eignet ein Forenbeitrag, für die Entwicklung dieser Idee empfiehlt sich ein Blog und wer (fast) alles schon fix und fertig im Kopf hat kann hier ein Buch anlegen.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers powercaptor

Da kann man mal sehen wie wenig so ein Künstler verdient und muss dann in so nem Haus wohnen, tsss B-)

Das Problem oder die Grundvoraussetzung ist das Baurecht, dazu kommt der passende Ort/Umgebung - sowas dürfte in der BRD unmöglich sein... leider. :-(

Bild des Benutzers web304

Diese wird hier nach und nach erhöht. Hierzu freue ich mich über Anregungen und ideen von euch, werde aber natürlich auch selbst nachdenken.

Bild des Benutzers web304

Es gibt eine Seite, die alle aktuell bestehenden Blogs auflistet.
Eine ähnliche Forenseite wird bei Bedarf ebenfalls angelegt werden.

Bild des Benutzers Dieter Krogmann

Hallo, die Grundidee des 10.000 Euro-Hauses ist bestimmt ein lang gehegter Traum vieler Menschen, egal in welcher Altersgruppe. Ich habe mir in den letzten Jahrzehnten viele Modelle angeschaut und festgestellt, dass im "Strohfeuer des ersten Augenblicks", euphorische Gemütszustände den Blick für die reale Wirklichkeit vollkommen vernebelt hatten.

Die Folge war dann, dass solche Gemeinschaften letztendlich früher oder später an der eigenen innergesellschaftlichen Problematik zerbrachen.

Diese Schwierigkeiten waren zum großen Teil darin begründet, dass es letztlich für solche Modelle keine durch die Mehrheit der Gruppe langfristig getragene gesellschaftliche Struktur gab, die den Zusammenhalt im sozialen Sinne gewährleisten konnte.

Sich in einer sozialen Gemeinschaft "wohlfühlen" und diesen Umständen angepasst, in der persönlichen Kreativität oder Weltanschauung den weit möglichsten Freiraum zu haben, scheint mir das Fundament einer solchen Initiative zu sein. Hierzu bedarf es ganz bestimmt einer persönlichen "Reife". Und gerade diese Eigenschaft geht uns mehr und mehr in unserer Konsumgesellschaft verloren.

Um diese Problematik zu lösen, dachte ich bei solchen Modellen zunächst einmal an das Modell ähnlich einer Genossenschaft. Wie man innerhalb einer solchen Konstruktion die "soziale Problematik" des Zusammenlebens innerhalb einer solchen "dörflichen Gemeinschaft" löst, kann meines Erachtens unter der Mitwirkung der breiten Mehrheit dieser Gruppe, bestimmt gelöst werden. Selbstverständlich muss sich ein jeder von vornherein über die Bedingungen in einer human/ethisch orientierten Gemeinschaft im Klaren sein.

Es wird hiermit auch die persönliche Hilfsbereitschaft, nach dem "genossenschaftlichen Prinzip" = "Alle für Einen bzw. Einer für Alle" als bestimmender Grund-Tenor eines humanen Zusammenlebens gefördert. Gegenseitige Hilfe kann hier zu einem Modell gesellschaftlicher Wertschätzung aufgebaut werden. Letztlich fördert dies kreative Aktivitäten, die der gesamten Gruppe dann große Vorteile bringen kann.

Wenn diese Voraussetzungen von der Gemeinschaft verinnerlicht werden, dann dürften die jeweils erforderlichen 10.000 € fast aus der "Portokasse" genommen werden können. Ich glaube, die nahe Zukunft wird uns dazu zwingen unser Bewusstsein dahingehend zu ändern.

Ich bin gespannt, wie sich das 10.000 € - Haus - Projekt entwickeln wird.

Viele Grüße
Dieter Krogmann

Bild des Benutzers kahalla

Hallo Herr Krogmann und Willkommen auf diesen Seiten,

es stimmt, dieses Zusammenleben ist ein sensibles Pflänzchen das ohne Hege schnell in ein neben-einander-her-leben umschlägt. Das scheint ein Grundproblem menschlicher Gemeinschaften zu sein.
Tatsächlich dachte auch ich an die Gründung einer Genossenschaft, da ich aber bis zum heutigen Tage nicht genug Genossen habe um solch eine zu gründen, verschob ich dieses Problem in die Zukunft.
Allerdings gibt es zur Zeit in ganz Europa Gemeinschaften, die neue Wege gehen im Umgang miteinander und untereinander. Es gibt sogar Kurse zu gewaltfreier Kommunikation und ähnliche Methoden einen besseren Umgang untereinander zu erlernen. Ergebnisse konnte ich als Besucher der Gemeinschaft in siebenlinden zumindest am Rande sehen und war zutiefst beeindruckt wie schon 14 - 15 jährige innerhalb der Gemeinschaft ihre Standpunkte und Interessen, aber auch ihre Mitarbeit einbrachten. Diesen spannenden Prozess, Zaungast eines gesellschaftlichen Experiments mit offenbar positiver Entwicklung zu sein, gibt mir mehr Hoffnung für die Zukunft als irgendwelche Supernannies etc. zerstören können. Da ich aber noch keine Zeit gefunden habe, die dahinter steckenden Techniken und Methoden kennen zu lernen, kann ich mich dazu nur äußern indem ich mein bewunderndes Staunen mitteile. Es wird aber über kurz oder lang auch bei mir zum zentralen Thema werden, sobald es eine Gemeinschaft geben wird. Und theoretisch lernen kann man sowas nicht.
Ein weiterer Aspekt ist, dass unsere Städte und Dörfer dem Namen nach Gemeinschaften sind oder sein sollten, denn nichts anderes bedeutet der Begriff Kommune. In diesen "real existierenden" Gemeinden sollten sich genauso Mittel zu einer Stärkung des Gemeinschaftslebens finden wie in den neu gegründeten Gemeinschaften. Dahin sollten wir kommen, dass unser "Wir" sich aus uns heraus definieren kann, nicht aus dem "Gegen die Anderen". Dafür ist noch einiges zu tun.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers Dieter Krogmann

Dann sind wir nun schon zwei, die in etwa gleicher Meinung sind. Ja, selbstverständlich leben wir alle in "Gemeinschaften" = Gemeinden, Städte, Staat. Aber wir begreifen noch nicht, dass dies, wenn wir unsere Rechte verteidigen wollen, auch heißt, nicht "machen lassen" sondern selber (mit)machen, sonst nehmen uns die MACHER letztlich alles, auch unser selbstverständliches Recht auf Freiheit und sozial gerechte Verteilung dessen, was wir als Volkssouverän an Werten erarbeiten.

Wenn viele das verstehen, dann kann dieser "Traum" auch verwirklicht werden. Danke für den Hinweis auf "Siebenlinden", ich suche mir die Seite mal raus.

Bild des Benutzers kahalla

In unseren Gemeinschaften sind die ursprünglichen Grundlagen schon lange zerstört worden. Es geht in der Gemeinschaft nur noch gut, wenn die Gemeinschaft gemeinsam gegen eine Notlage ankämpft.
dies hat mit den überkommenen hierarchischen Strukturen aus einer Zeit der Entrechtung zu tun.
Immerhin sind die Schlösser des Barock die Zeichen der erfolgreichen Ausbeutung des Volkes durch seine Herrscher. das heutige Symbol sind wohl eher diverse Hochhäuser. Ich will hier aber nicht zum Krieg gegen die Paläste aufrufen, sondern darlegen, dass einer solchen Herrschaft eine zutiefst gestörte Kommunikation vorausgehen muss. Diese gestörte Kommunikation wird einem in diversen RTL Sendungen immer als Normalität vorgespielt.
Es geht auch anders und daran arbeiten sie z.B. in Siebenlinden ( siebenlinden.de ) Sie arbeiten daran, die Menschen wieder dialogfähig zu machen. Das fehlt nämlich Vielen von uns mehr oder weniger.
Und Dialog ist das einzige was uns rettet wenn wir einander verstehen wollen.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers kahalla

Ich habe ebenfalls einige Gemeinschaften, seien es ambitionierte Wohngemeinschaft der 70er Jahre, seien es alternative Interessengruppen, scheitern sehen. Ich verfolge aber die Entwicklung in Siebenlinden, wo Wert auf eine tragfähige Gemeinschaft gelegt wird, wo sowohl Kommunikation in der Gemeinschaft als auch nach außen gewaltfrei ( also auch frei von verbalen "Gewaltakten") erlernt und geübt wird. Ich sehe darin jetzt schonl den Erfolg, dass konstruktive Diskussionen überhaupt möglich sind. Eine wichtige Voraussetzung für gemeinsames kreatives und konstruktives Handeln.
Diese Fähigkeiten sind einem großen Teil unserer Gesellschaft längst abhanden gekommen bzw. nie entwickelt worden. In einer herrschaftsbasierten Gesellschaft ist dies sinnvoll zum Erhalt der aktuellen Strukturen. Wieso gibt es dann solche Wissens- und Kenntnislücken in unserer demokratisch genannten Gesellschaft? Soll hier unter dem inzwischen arg zerfledderten Mäntelchen der Demokratie eine Herrschaft installiert werden?
Die Möglichkeit für eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Menschen zu gemeinsamem Handeln zu finden, ist für eine Demokratie essentiell. Solche Gemeinschaften bilden die Zellen des Körpers eines demokratischen Gemeinwesens. Wer die Familie, also eine heute genetisch definierte Gemeinschaft zur Grundlage einer Gesellschaft macht, öffnet die Tür für übersteigerten Nationalismus, Rassismus und durch Beschreibung einer Idealfamilie auch für patriarchale oder matriarchale Strukturen, die immer Gefahr laufen, die Menschen in ein "staatstragendes Geschlecht"( oder eine staatstragende Gruppe) und eins, das diesem untergeordnet ist, einzuteilen. Zudem wird die Form einer Familie z.B. als Kleinfamilie definiert um diese kleinen beherrschbaren Einheiten von einander zu isolieren. Gäbe es für alle Menschen die Möglichkeiten, Wahlverwandtschaften aufzubauen, sich also ihre Vorbilder auszusuchen, sie intensiv kennen zu lernen und sich nach dieser Phase neuen Vorbildern zu zu wenden, ohne die alten Kontakte abbrechen zu müssen, dann könnte jeder Mensch im Lauf seines Lebens wertvolle Freundschaften in jedem Lebensalter und mit allen Altersgruppen pflegen. Menschen wären frei sich zu allem was notwendig ist zu organisieren, aber auch frei diese Organisationen bei Wegfallen der Notwendigkeit auch wieder aufzulösen.

Diese Ansätze kreisen natürlich in einer weiten Umlaufbahn um das 10000 € Haus und doch haben sie damit zu tun. Immerhin ist das Einzelgebäude für 1- 2 Personen ein Spiegel unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedürfnisse nach Privatheit, die oft begründet ist mit den mangelnden Fähigkeiten ein selbstbestimmtes Leben auch in einer lebendigen und aktiven Gruppe zu führen. Wenn also in Siebenlinden die erste Voraussetzung für den Eintritt in die Gemeinschaft, das Erlernen anderer Kommunikationsformen als der in der "Normgesellschaft" üblichen ist, so ist das nur konsequent.
Zur Errichtung eines Gemeinwesens das nach anderen Regeln und Präferenzen funktioniert ist die veränderte Kommunikation entscheidend. Durch sie bekommt die entstehende Gemeinschaft den Spielraum, ihr adäquate Organisationsformen, Familiendefinitionen und für diese Organisation dann auch die "Hardware", also Institutionen, Gebäude und Infrastruktur zu entwickeln.
Das Projekt 1000 € Haus kann als Antwort auf einen Missstand in der Normgesellschaft nur eine Übergangslösung sein. Seine Hausentwürfe müssen flexibel handhabbar, seine Infrastrukturen im Experiment entwickelt werden. Das Einbinden von Behörden aus der Normgesellschaft schränkt diese Freiheit natürlich ein. Als Startschuss in ein neues freieres und menschenwürdigeres Leben hat es aber trotzdem seine Berechtigung. Schließlich erfüllt eine Siedlung aus 10000 € Häusern das Idealbild einer Gemeinschaft freier Bürger und stärkt es somit. Es bietet einige Voraussetzungen für das Heranwachsen einer Generation von Menschen die überhaupt erst in der Lage sind, die in den Menschenrechten und im Grundgesetz verbriefte Freiheit zu leben. Diese Menschen sind Hoffnungsträger für eine Zukunft, die sich von der mometan als wahrscheinlich propagierten Projektion einer Herrschaft von Konzernen und Syndikaten bis hinein in die zelluläre und genetische Ebene eines jeden Lebewesens auf der Erde unterscheidet.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers pedro bergerac

davon sollten wir uns wieder befreien. es geht hier um nachhaltige nutzung von ressourcen.
http://www.youtube.com/watch?v=mb6uhCd9FL0
hier gibt es auch noch jemanden, der sich zu diesem thema ganz viel gedanken gemacht hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Braungart

Bild des Benutzers kahalla

Es gibt in der Tat den "Besitz ad usum" als rechtlichen Begriff. Dieser wird heute nur nicht mehr häufig angewandt, weil er eben kein "ewiges" Eigentum bedeutet, sondern den eines Besitzes solange eine Nutzung besteht. Erlischt die Nutzung, dann ist auch der Besitztitel erloschen. In meinem Modell vergibt die Kommune dann den Besitztitel an jemand anderes und wäre so eine Art Verwaltung eines Gegenstands den sie nicht besitzt, aber dem gegenüber sie die Pflicht hat ihn wieder einem geeigneten Besitzer zu zu führen. Und natürlich auch das Interesse, da sie ansonsten die Pacht für ihre Parzelle Land auf der das Haus steht nicht bekommt.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
befreunden und nähren, zur Blüte bringen,
gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

Bild des Benutzers kahalla

10000 € Haus - Damit aus "Wohnhaft" wieder "Lebensraum" wird.

Kahalla, die Kühle, alter Flußname.
Wie ein Fluss will ich auch Leben.
Vom Ursprung aus die Welt mit meinen Wellen streicheln,
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gen Ende behäbig mich ins Meer ergießen.

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